GEMAC  Motus®
Jetzt mit erweitertem Leistungsumfang.

Die ERSTE POWER-IMU für Mobile POWER-Maschinen.

Sie wollen Bewegungen mobiler Maschinen absolut und hochpräzise messen? Dann wird Sie die nächste Generation inertialer Messeinheiten von GEMAC interessieren. Wir haben mit dem GEMAC  Motus® eine für unterschiedlichste Einsatzgebiete konfigurierbare Sensor-Messeinheit entwickelt, von der wir absolut überzeugt sind. Deswegen versenden wir auf Anfrage Sensoren zum ausgiebigen Testen, kostenfrei und ohne Verpflichtung. Sie brauchen dazu nur unser Anfrageformular ausfüllen.

Der GEMAC Motus® erfasst und digitalisiert Bewegung hochpräzise

Unser neues System ermöglicht eine 6-Achs-Bewegungserfassung an der mobilen Maschine, basierend auf der Rohdatenerfassung für Beschleunigung (3-achsig) und Drehrate (3-achsig). In der Messeinheit erfolgt eine hochgenaue Datenverarbeitung mittels eines, von GEMAC selbst entwickelten, komplexen Sensor-Fusions-Algorithmus. Integrierte Sensorfusionsfilter unterstützen den Anwender bei der Orientierungsberechnung durch die Unterdrückung extern wirkender Beschleunigungen. 

Den GEMAC Motus® gibt es in fünf Varianten.

GEMAC Motus® zur
Erfassung der Neigung

GEMAC Motus® NB

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.3° / ±0.5°

GEMAC Motus® NC

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.1° / ±0.25°

GEMAC Motus® zur Erfassung der Beschleunigung und Drehrate

GEMAC Motus® IB

GEMAC Motus® zur Erfassung der Neigung, Beschleunigung und Drehrate

GEMAC Motus® XB

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.3° / ±0.5°

GEMAC Motus® XC

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.1° / ±0.25°

Auf Basis dieser fünf Varianten ergeben sich 29 verschiedene anwendungsbezogene Konfigurationsmöglichkeiten.

Der GEMAC  Motus® erfasst und digitalisiert Bewegung hochpräzise

Unser neues System ermöglicht eine 6-Achs-Bewegungserfassung an der mobilen Maschine, basierend auf der Rohdatenerfassung für Beschleunigung (3-achsig) und Drehrate (3-achsig). In der Messeinheit erfolgt eine hochgenaue Datenverarbeitung mittels eines, von GEMAC selbst entwickelten, komplexen Sensor-Fusions-Algorithmus. Integrierte Sensorfusionsfilter unterstützen den Anwender bei der Orientierungsberechnung durch die Unterdrückung extern wirkender Beschleunigungen. 

Den GEMAC  Motus®  gibt es in fünf Varianten.

GEMAC  Motus® zur
Erfassung der Neigung

GEMAC  Motus® NB

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.3° / ±0.5°

GEMAC  Motus® NC

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.1° / ±0.25°

GEMAC  Motus® zur Erfassung der Beschleunigung und Drehrate

GEMAC  Motus® IB

GEMAC  Motus® zur Erfassung der Neigung, Beschleunigung und Drehrate

GEMAC  Motus® XB

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.3° / ±0.5°

GEMAC  Motus® XC

Statische und dynamische Genauigkeit ±0.1° / ±0.25°

Auf Basis dieser fünf Varianten ergeben sich 29 verschiedene anwendungsbezogene Konfigurationsmöglichkeiten.

„Der Anspruch in der Entwicklung war, durch die Kombination einer absoluten Messung mit einem spezifischen Auswertealgorithmus eine neue Dimension an Genauigkeit zu erzielen.“

Rico Gräßler,
Ingenieur bei GEMAC und Teamleiter Sensorentwicklung

Vorteile GEMAC  Motus®

  • Erhöhung der Messgeschwindigkeit durch Berechnungen bereits in der Messeinheit
  • signifikante Verbesserung der statischen und dynamischen Genauigkeit der Messung
  • Platzersparnis an der Maschine durch Einsparung anderer Sensoren
  • geringerer Integrationsaufwand
  • weniger Kosten für Sensortechnik
  • weniger Verschleiß durch Reduzierung von Bauteilen

Der Sensor-Fusions-Algorithmus

Im Algorithmus haben wir den Komplementärfilter und den Kalman-Filter kombiniert und erweitert, um die Vorteile beider Verfahren zu nutzen und die Nachteile gegenseitig auszugleichen.

So ist es möglich, den ermittelten (Bewegungs-) Zustand durch Anwendung des parametrierbaren Algorithmus von den externen Störeinflüssen zu selektieren. Dadurch erhält man ein praxisrelevanteres Ergebnis der Messung.

  1. Vorfiltern der Daten mit Entfernung erster Störungen, insbesondere von Vibrationen
  2. Analyse des Ist-Zustandes (vor der Messung)
  3. Auswertung der Beschleunigung
  4. Auswertung der Rotation mit Driftkorrektur der Gyro-Daten
  5. Hinzuziehen der Zeitinformation der Bewegung
  6. Berechnung der Orientierung aus den gewonnenen Daten

Erweiterer Leistungsumfang

Mit der Markteinführung des GEMAC Motus® in 2020 wurde eine für unterschiedlichste Einsatzgebiete konfigurierbare Sensor-Messeinheit vorgestellt, welche eine 6-Achs-Bewegungserfassung an mobilen Maschinen, wie Baumaschinen, Landmaschinen, Forstmaschinen, Kran- und Hebetechnik sowie bei Schiffen ermöglicht.
Unsere ERSTE POWER-IMU für eine hochpräzise Messung an Mobilen POWER-Maschinen findet große Resonanz am Markt. Verschiedene Anregungen unserer Kunden zur weiteren Komplettierung des Leistungsumfanges wurden in neue Funktionserweiterungen umgesetzt. In diesen stehen vor allem die Möglichkeiten zur Individualisierung in spezifischen Kundenanwendungen im Fokus:

1. Automatische Konfiguration der Anbaulage

Erstmals bietet GEMAC für die gesamte GEMAC Motus Familie die Möglichkeit, die Anbaulage und Achsen für die Neigungsausgabe individuell zu konfigurieren, einstellbar durch manuelle Parameter oder einen direkten automatischen Positionsabgleich. Damit kann der Sensor noch einfacher und flexibler auf die Anwendung angepasst werden.

2. Flexible Nullpunkt-Einstellung

Das bisherige Offset wirkte sich nur auf die Ausgabe der Lotwinkel aus. Die Offset-Werte wurden bisher am Ende der Neigungsberechnung aufaddiert. Die verbesserte Offset-Einstellung ermöglicht jetzt eine Drehung des Koordinatensystems des Sensors, durch welche flexiblere Messbereiche realisiert und alle Winkelformate noch präziser berechnet werden können.

3. Konfiguration der Sensorfusion

Weiterhin wurde in der Software ein Expertenmodus mit erweiterten Einstellmöglichkeiten implementiert, welcher eine Konfiguration der Sensorfusion erlaubt. Hier ermöglicht die neue Option der Deaktivierung der Filterdynamik (adaptive Dämpfung) und die manuelle Einstellung des Dämpfungsfaktors noch stabilere Ausgabewerte bei sehr dynamischen Anwendungen bzw. bei dauerhafter Bewegung einer mobilen Maschine.

4. Konfiguration der Ausgabedaten bei SAE J1939

Bisher bot SAE J1939 nur vier standardisierte Ausgabetelegramme sowie mehrere proprietäre Telegramme mit sonstigen Ausgabedaten. Ähnlich wie bei CANopen wird nun jedem Signal eine eigene ID zugeordnet, welche in ein Ausgabetelegramm gemappt werden kann. Dabei sind bis zu 4 Signale pro Telegramm möglich. Die Ausgabedaten lassen sich damit nicht nur manuell, sondern vor allem auch individuell konfigurieren und auswerten.

5. CANopen Autostart

Mit dieser neuen Option ist es möglich, dass der Sensor nach dem „Power-On“ oder „Reset“ direkt in den CANopen Modus „Operational“ geht, ohne vom CANopen Master ein Start-Telegramm erhalten zu müssen. Damit ist es möglich, den Sensor so zu konfigurieren, dass mit dem „Power-On“ ohne zusätzliche Kommunikation direkte Messwerte ausgegeben werden können.

GEMAC: Spezialist mit konsequentem Fokus

Wir sind ein leidenschaftlicher Spezialist für Neigungs- und Beschleunigungssensorik sowie für Feldbusdiagnostik CAN-basierter Systeme.

Seit 28 Jahren entwickeln und fertigen wir in Chemnitz in den Bereichen Sensorik, Messtechnik und Medizinelektronik Module, Komponenten sowie komplexe Baugruppen nach individuellem Kundenwunsch. Unsere konsequente Fokussierung auf zwei Produktbereiche, mit einem Team aus über 70 Experten, ermöglicht uns ein tiefes Verständnis und umfassendes Wissen zu Neigungs- und Beschleunigungssensorik sowie Feldbusdiagnostik. Nutzen Sie dieses Know-how.

Ihren GEMAC  Motus® jetzt kostenfrei testen

Um eine kostenfreie Messeinheit zum Testen anzufordern, brauchen Sie nur unsere sechs Expertenfragen beantworten, Ihre Kontaktdaten hinterlassen und zustimmen, telefonisch kontaktiert zu werden. Nach gemeinsamer Absprache erhalten Sie ein auf Ihre Anforderungen ausgelegtes Produkt. Wir behalten uns den Versand vor. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht.




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